Funkrauchmelder Vergleich

Funkrauchmelder müssen zuverlässig ihren Dienst erfüllen, damit in einem Ernstfall zeitnahe Maßnahmen ergriffen werden können. Ein Funkrauchmelder Test gibt Auskunft darüber, welche Geräte und Modelle optimal funktionieren. In den meisten Tests werden verschiedene Kriterien getestet und Funkmelder, die alle Kriterien positiv bestehen, rangieren in einem Funkrauchmelder Test an oberster Stelle. In Tests werden hilfreiche Informationen vermittelt, die bei einem Kauf beachtet werden sollten.

Ei-Electronics 10-Jahres-Rauchwarnmelder Ei650W

Wer einen leistungsstarken, zuverlässigen und dezenten Rauchmelder sucht, wird mit dem Ei-Electronics ...

9.9
2 Bosch Ferion 3000 OW Rauchmelder

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9.4
3 Merten ARGUS Funk-Rauchmelder Connect

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9.3

Funkrauchmelder Tests: Welche Kriterien sind wichtig?

Wichtig ist die Zuverlässigkeit der Alarmauslösung. Die Rauchentwicklung muss zeitnah erkannt werden, damit die Gefahrenquelle geortet werden kann. Weiter sollte der Alarm zeitnah ertönen. Zudem sollten Funkrauchmelder auch dann funktionieren, wenn der Rauch durch einen Luftzug abgelenkt wird. Auch die Lautstärke des Alarmes sollte laut genug sein und nicht durch andere Umgebungsgeräusche übertönt werden. Weiter ist es wichtig, dass der Funkrauchmelder über eine Funktionskontrolle verfügt, die einfach zu bedienen ist. Rauchmelder müssen robust und sensibel zugleich sein, damit Erschütterungen keinen Fehlalarm auslösen. Die manuelle Stummschaltung des Alarms und die Verschmutzungskompensation sind weitere Kriterien, die in einem Funkrauchmelder Test geprüft werden.

Verschmutzungskompensation als Ausstattungsmerkmal

Nicht alle Ausstattungsmerkmale sind unbedingt erforderlich. Wichtig ist die Verschmutzungskompensation eines Funkrauchmelders. Mit der Zeit verschmutzen Funkrauchmelder und Staub kann in die Rauchkammern dringen, was zu einem Fehlalarm führen kann, da die Rauchmelder empfindlicher werden. Einige Funkrauchmelder verfügen über die Möglichkeit, die Verschmutzung zu kompensieren und zeigen aus diesem Grund über einen langen Zeitraum eine optimale Funktionalität. Die Verschmutzungskompensation sorgt dafür, dass Funkrauchmelder auch nach Jahren die gleiche Effektivität wie saubere Rauchmelder aufweisen.

Montage, Installation, Batterien und Übertragung

Funkrauchmelder sollten einfach und ohne professionelle Hilfe zu montieren und installieren sein. Modelle, die mit einem Magnetpad an der Decke befestigt werden, erübrigen das Bohren. Andere Funkrauchmelder verfügen über ein Befestigungsset, das ebenfalls eine leichte Montage innerhalb weniger Minuten ermöglicht. Ein weiteres Qualitätskriterium sind Batterien. Funkmelder sind wahlweise per Batterie oder Kabel zu bedienen. Batterien haben den Vorteil, dass keine Kabel verlegt werden müssen. Allerdings müssen die Batterien ausgetauscht werden und der Funkrauchmelder sollte eine Funktion besitzen, die Signale aussendet, wenn die Batterie zur Neige gehen sollte. Wichtig ist auch die Übertragung an alle angeschlossenen Melder, denn diese ist im Ernstfall lebenswichtig. Vorteilhaft sind Rauchmelder, die mit Lithium-Batterien ausgestattet sind, denn diese sind für einen langfristigen Einsatz geeignet.

Funkrauchmelder Test: Gute Grundausstattungen

In Tests haben nahezu alle Funkrauchmelder in den wichtigsten Kriterien überzeugt. In der Regel sind Funkrauchmelder baugleich, einfach zu montieren und zu installieren. Im Funkrauchmelder Test wurden lediglich kleine Unterschiede verzeichnet und unterm Strich funktionieren die Modelle zuverlässig. Die Ausstattungsmerkmale machen die Bedienung und Wartung einfach. So sorgen automatische Funktionsselbsttest dafür, dass Funkrauchmelder eine permanente Sicherheit bieten. Falls der Funkrauchmelder defekt sein sollte, signalisiert der Funktionsselbsttest eine Störung. Vorteilhaft sind große Prüftasten, die vom Boden mit einem Stock erreicht werden können, sodass nicht extra eine Leiter aufgestellt werden muss. Prüftasten sollten robust sein und auch nach einer häufigen Bedienung keine Mängel aufweisen. Ein weiteres Feature bieten die ausstellbaren Signallämpchen, die bei vorhandener Einsatzbereitschaft blinken. Verschiedene Modelle und auch Testsieger in verschiedenen Tests, verfügen über die Möglichkeit, die Signallämpchen zwischen 22 und 6 Uhr auszuschalten, sodass das Blinken nicht beim Einschlafen stört. Einige Modelle verzichten völlig auf das Signallämpchen und bieten kleine LED-Lämpchen. Es ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, dass Funkrauchmelder über ein Signallämpchen verfügen müssen, die die Bereitschaft signalisieren. In Tests überzeugten Modelle, die nachts automatisch gedimmt werden. Ein nützliches Ausstattungsmerkmal ist die Stummschaltefunktion, mit der es möglich ist, den Funkrauchmelder jederzeit stummgeschaltet werden kann. Das ist wichtig, falls ein Fehlalarm ausgelöst wird und der Alarm ausgeschaltet werden muss. In Tests zeigten alle Funkrauchmelder eine gute Qualität und verlässliche Funktionen. Lediglich bei den individuellen Ausstattungsmerkmalen existieren Unterschiede, die jedoch vom individuellen Bedarf und Einsatz abhängig sind und die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen.